Ich spür den Sommerwind
Dein Lachen trägt ihn zu mir
Wehend lässt der Vorhang
ihn hinein
Haut erschauert, Haare stelln sich
senkrecht auf, elektrisiert
Atme ein den Duft
deiner Nähe, fühl das Gewicht
deines Kopfes auf der Brust.
Hitze staut sich
zwischen unsren Herzen
bleibt kein Platz
neben der Ruhe unsrer Zweisamkeit.
Kerzenschein und Mondlicht
haben sich vor uns verneigt.
Auf wenig Raum begrüßen wir
die Stunde der Gelassenheit
nur um zu verbrennen
Flüssiges Wachs, es tropft
Wir werden eins.